Telepathie und Quantenmechanik

Unter Telepathie versteht man schlicht formuliert, Gedankenübertragung. Sie war immerschon bekannt, jedes Tier praktiziert sie und es gibt zahlreiche Anwender. Im zweiten Weltkrieg setzten die Russen Telepathen ein um deutsche Generäle und Offiziere durch Gedankenlesen auszuspionieren. Telepathie funktioniert über Lichtminuten von Entfernung, gar über Lichtjahre, wobei das Zeitfenster bei Lichtjahren enorm zunimmt. Telepathische Informationen werden jedoch nicht über Energiewellen ausgetauscht sondern über quantenmechanische Effekte.

Hierbei kommt der physikalische Apekt der Verschränkung zur Geltung. Dieser Effekt ist wissenschaftlich nachgewiesen und belegt, durch Max Planck, den Entdecker der Quantenmechanik. Es geht darum, dass zwei zufällige extrem kleine Teilchen auf der Quantenebene, unabhänig von der Distanz ihrer Entfernung, die selben Informationen in sich tragen.

Die aktuelle Wissenschaft hat noch nicht belegt, dass auch Gruppen dieser Teilchen geordnet werden können, um so Informationen ,unabhängig von der materiellen Ebene, über enorme Distanzen im Nanosekundenbereich zu übertragen. Mit Telepathie lassen sich Stimmen, Gedankenbilder, Gefühle, Emotionen und Sinneseindrücke übermitteln. Ihre Anwendung erfordert viel Übung und Anstrengungen, sie ist jedoch allen Lebewesen möglich. Ohne sie wäre ein soziales Leben kaum möglich und wir würden keine Empathie entwickeln können.

Auch die Entdeckung der Spiegelsynapsen im menschlichen Gehirn zeigt auf, dass unser Gehirn darauf ausgelegt ist, Informationen anderer Gehirne zu empfangen.