Königin Germania

800 null null null Jahr
immer schon da
groß stark und schwarz ihr Haar
die Königin Germania

Weich im Busen
scharf ihr Schwert
Dürft ich sie mal schmusen?
Bin ich Königin von wert?

Ein Dolche aus feurig braunem Stein
Rammt sie in ihren Feind hinein
Liebt die Arbeit, pünktlich klar
Unsere Königin Germania

Zepter, Gold, Rubine dran
Sie, die nie den Kampf gewann
der die Flucht aus dem KZ gelang
starke schwache Königin Germania

In der Steinzeit, Gold geschmiedet
Ein Stern, ein Stein, der Diamant versiedet
Brennt wie Zunder unser Feuer
Sind den Nachbarn nicht geheuer

Dort ein Punk er kotzt sie an
Ich sprech den Altenseelenbann
Für Sie die Wärme, ihr Feuer
bestreit ich jedes Abenteuer

Liebe mehr die Ehr
der Deutsche liebt sein Schießgewehr
Ich liebe, was schon immer war
rot, goldne Königin Germania

Im dritten Krieg
die Mech’s sie fliegen
Germania werden sie nicht kriegen
Heil Ja, Kein Sieg

Zu Adolfs Tagen
Menschen verbrannt
In Germania ihrem heiligen Land
Was soll ich sagen

Stets will Germania Klunker
baut sich Waffen, Schiffe, Bunker
Gott, ob Mann ob Frau
sie kennt Germania genau

Heut im sozialem Netz
postet Germania ein Gesetz
Schreibt sie einsam alles Mist
Weil Germania nur ein Sklave ist

Doch in stiller Stunde
seid gewarnt
Germania den Feind enttarnt
Schließt sie letzte Kriegeswunde

Ergreift Sie Schwert und Dolch
gegen Trumpf, hört man sie wollen
schlägt ihm, gelblich stinkend Molch
böse Köpfe lässt Germania rollen