Eine Tagebuchseite

Wie Chockmah und Bina,
Wie Himmel und Hölle,
Wie Liebe und Angst

Keiner lacht mehr über meinen Witz
da gehst du von mir, noch eine im Zirkel
als währest du ein Strich gewesen
der meine Bücher hat gelesen

Gaia, in deiner warmen braunen Brust,
sitzt das wahre Glück der Manneslust

Der mit dem Helm zu Walde zieht
es ist nun an der Zeit für ihn

Er wirft seine Geldscheine auf die Straße
lässt den Schlüssel in der Wohnung
er schließt das Äon ab.

Auf Esperanto singt er ein Abschiedslied
und bewirft den Führer mit Tomaten

Zwanzig mal Zwanzig Jahre
für diese Zeit, wird er pilgern weit

Zurück in den Wald
aus dem er einst erwacht.
Ein unknackbares Schloss
hängt davor.