Ein Zeichen Gottes

Immer dann,

wenn das Feuer verglüht

das Glimmen erloschen

das letzte Bier gelehrt.

Immer dann,

pfiff der Wind mir in mein Ohr,

als ich den langen Weg antrat,

den Weg nach Hause,

den Weg ohne ein zu Hause.

Immer dann,

wenn die Nacht am dunkelsten scheint,

kitzelt er mich,

der Riese,

der mich in die Welt einst geworfen,

ohne Plan und Ziel und Anleitung,

in eine Kindheit voller Schläge,

es ist niemals der Moment des Feuers,

sondern das Paradoxe,

wenn Niemand mehr am Feuer steht,

Wasser ist nicht die Flut oder Ebbe,

Stets hatte mich der Moment danach interessiert

Leider ist es ein einsames Leben

aber die Stimmen hören mich,

Im Moment als der Aggressor zuschlug,

hatte er einen Zweifel im Auge,

ein Beweis Gottes?

Einst stand der Sensemann vor mir,

bereit mich zu tragen,

aber irgendwer hat ihn aufgehalten,

war ich zu jung?

Ein Beweis Gottes?

Als englischer Sterblicher inkarniert,

Im Himmel nichts als Langeweile,

wanderete ich durch die neun Höllen,

überquerte die sieben Ozeane.

Aber eine Antwort,

die gibt es nicht.

So pfefferte man mich zur Zehnten,

bis ich merkte,

dem Teufel nicht zu gehorchen.

Sondern ihn beim Geweih zu packen

und in den Kessel zu werfen

Ein Zeichen Gottes?