Du, nur wo?

Ich war einst gefangen in einem Schloss,

Geister, sie riefen mich,es goss.

Du sahst mir schwer gegenüber.

Du sprachst, das was nie zuvor gehört.

Du hast mich schwer verwundet.

Verletzt mit der Peitsche der Nachsicht,

niemals war’s real, ich litt an Gicht.

So warte ich und warte,

und warte und warte,

Ich warte bis du sagst ich starte.

Ich glaube weder an dich noch an Sie,

Ich glaube nicht an Ruhm und Theologie,

Ich glaub an den Tod du hast ihn verdient,

Ich glaube, dass der Teufel dir dient.

Ich sterbe vom Warten, ich warte hier drüben.

Du wartest und wartest und steckst voller Lügen.