Die Schandesnacht Kapitel zwei: Die Beschwörung des Muben

Franz von Assissi, Jakob und Melonen,
einer ist da ganz schön durch den Wind,
Shit, so mache dich auf hin wo wir Wohnen,
Die Polente löst ein Rätsel jedes mal,
wer der Leser wird ahnen, wer der Mörder war,
Da sitzt ein Löser mit dem Buch des Bösen,
er zündet an das Rauchopfer zum erlösen.
Eine Beschwörung, ein lustig Ritual,
ein Pentagramm aus Rinderblut,
und der junge Franz Zione findet Mut,
das Blut der Rinder beschwört den Satan,
doch dort der Stier, mit Ziegenfuß,
in der Küche, Puffer, Apfelmus
da steht er Peter gegenüber, hach der Schranz.
Durschaut jemand Franzes des Peters Tanz.
Tierblut und Satan höchst persönlich vor einer
der Persönlichkeiten des einen Highländer
ich schreibe und denk ich änder.
Da spricht jemand mit Diablo Eins höchst persöhnlich
das Höllenfeuer glüht für ihn persönlich
brennt es dir nicht heiß genug?
Wer seid denn ihr es ist Betrug.
Doch die Flammen töten, seinen Hund, den Hans
in Flammen ein Tier, mit nem großen und nem kleinen
Schwanz, der kanns,
ist es dort der Teufel?
Heinrich Heine, Hermann Hesse,
ein metaphorisch spiel der Prosa
Niemand durchschaut das Rätsel, oder Rosa?
Mir ist kalt spricht nen Mann oder ne Frau,
in dem Moment welch hitzig Flammentau,
da brennt der Menschen ihre Kasse
Scheine Flammen, Angst erblasse
All meine Moneten lichterloh,
warte Teufel, ich muss zum Klo
Da kommt er wieder kruzifixberüstet
als ob die Kirche ihn gelüstet
Du hast mich doch grade beschworen.
Mehr und mehr der Dementoren.
Wieso stirbst nicht in Anblick des Kreuzes
„Haha was jetzt kommt ist ein altes Spiele
und die Quintessenz des Menschenziele,
denn denkest du du kleines Ding
mal nicht an Gold und Geld und Ring,
der Herr er lässt mich stets gewähren,
denn Herr und Herr wollen sich vermehren,
und meine Dame Gottes jüngste,
frisst Kinderhirn, ist nicht die dümmste,
all das Böse, eurer Welt,
ist das Feld, das ihr bestellt“

Rosa war der Schlüpfer