Der Prinz am Berg Pfefferminz

König Stiefelmann, der Fürst auf dem Berge

wird niemals regieren über kleine Zwerge,

denn Prinz Pfefferminz, der kühne Recke,

der gerne tötet Spinnen, um todes Zwecke,

Der Blubbersammler, der falsche Ritter,

Der der stets Opium raucht, vorm Sturmgewitter,

Prinz Peppermint, der Lüstling, der Held,

der zecht so gern, versäuft sein Geld.

Doch Pfefferminz war ein Mensche ohne Arbeit,

auf seinem Fahrrad fuhr er an den Köngshofh,

Der König war so stolz auf seinen pinken Sohn,

der gerne mit den Müttern am Handelsplatz aufs Zimmer gegangen,

und ihnen dort mit seiner Jazzgitarre die Noten hoch frohlockte kurz.

Doch Mutter Mimi sprach mit ihm,

Stiefelmann, der skeptisch schien,

hatte ihm all sein Goldgeld geliehn,

Nun muss der König sich verkaufen,

Der Adelstitel ist vergangen,

Doch Pfefferminz der junge Prinz, Geschäftsmann zum Gutern Berg,

hatte die Idee, die Eingebung, die Kaugummifabrik das Pfefferwerk.

Und nun sitzt Pepperminz ganz oben, und Stiefelmann hat nicht gelogen,

wieder schon setzt er als sein Geld, auf Pfefferminz den kühnen Held.